Blinder Mann obdachlos

Nepal,Armut,Hilfe,Zerstärung,Tragödie,Wiederaufbau
© jb

Dem puren Zufall war es zu verdanken, dass das Team auf einen älteren blinden Herrn stieß. Seit Wochen lebte er mit seinem Hund bettelnd und ungeschützt in einem Verschlag aus Planen und Stöcken... weiter lesen

Danke für Ihre Spende!

© ms "Freude auch über kleine Geschenke"
© ms "Freude auch über kleine Geschenke"

Acht Monate sind nun seit den schweren Erdbeben vergangen. Dank der großzügigen Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender konnte wir vielen Erdbebenopfern unbürokratisch helfen und die Leiden der Menschen etwas lindern. Der Verein "Lichtblick Nepal e.V." sagt deshalb ganz herzlich Danke für diese tolle Unterstützung! Johannes Börger, Norbert Grobbel und Franz-Josef Pape wünschen Ihnen allen, stellvertretend für die vielen Helferinnen und Helfer des Projektes frohe und gesegnete Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Das ausführliche Dankschreiben hier.


Meeting in Kathmandu - neue Mitglieder herzlich aufgenommen

Meeting, Projekte, Hilfe, Erdbebenopfer
© Fotos hs

Es gab viel zu besprechen, als sich die Verantwortlichen von Ujyalo Nepal mit Heinrich Strohmeyer von Lichtblick Nepal e.V. am 4. März 2017 zu einem Meeting in Kathmandu trafen. Wie ist der Stand in den jeweiligen Projekten, wo gibt es Probleme, welche Lösungen sind möglich? Die (erfreuliche) Vielzahl der Hilfsmaßnahmen, die mittlerweile umgesetzt werden, erfordern von den Verantwortlichen von Ujyalo Nepal und Lichtblick Nepal e.V. zunehmend ein höheres Maß an Organisation, Struktur und Koordinierung. Die Entscheidungs- und Arbeitsabläufe müssen eng aufeinander abgestimmt werden, Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und die Maßnahmen zur Steuerung und Überwachung der Projekte müssen ständig auf die spezifischen Anforderungen ausgerichtet werden. Ganz wichtig dabei ist die zeitnahe Kommunikation und Dokumentation.  Aus diesem Grunde standen konkrete Fragestellungen rund um das Themen “Projektmanagement“ im Mittelpunkt dieses Meetings.

Darüber hinaus besonders erfreulich: Der 1. Vorsitzende von Ujyalo Nepal, Dr. Rabindra, konnte vier neue Mitglieder bei Ujyalo Nepal begrüßen, die sich in Zukunft mit viel Engagement in die Projekte einbringen möchten. Sonam Sherpa, Leiter einer Trekkingagentur, wird eine wichtige, sehr enge Verbindung zu den Menschen in das Erdbebengebiet um Sailung herstellen. Sanyay Tamang, seit vielen Jahren bereits in Nepal sozial und politisch aktiv, wird insbesondere bei Projekten in der Gegend um Panchkhal wichtige Unterstützung geben können. Die junge Rakshya Karki hat gerade ihre Schulausbildung beendet und möchte praktische Erfahrungen in der Sozialarbeit sammeln. Und auch Vishnu Gyanwalli ist nun Mitglied bei Ujyalo Nepal. Der langjährige Reiseleiter und Spezialist für buddhistische und hinduistische Sehenswürdigkeiten, der fließend Englisch und auch Deutsch spricht, kennt die nepalesische Administration sehr gut und wird mit seinen Kontakten und Erfahrungen wertvolle Hilfe leisten. Allen neuen Mitgliedern: Herzlich Willkommen und viel Freude und Erfolg bei der Arbeit !! Hier geht's zum Team.....

Baubeginn in Zero Km

Schule, Wiederaufbau, Schüler, Chance, Bildung, Spende, Patenschaft
© Fotos Heinrich Strohmeyer

Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Schmallenberg hatten viel Geld aufgebracht, um die Reparatur der Shree Chandenee Secondary School in Jaishithok, Zero Km zu ermöglichen. Nun gibt es frohe Kunde von Heinrich Strohmeyer: Seit 14 Tagen arbeitet dort Bauunternehmer Sagar Rai täglich 12 Stunden mit seiner Crew – 5 Männer und eine Frau. Die Fortschritte sind nach den wenigen Tagen schon beachtlich, bereits in 2 Monaten sollen die beiden Gebäudeteile für den Unterricht genutzt werden können. Der Schulbetrieb geht für die 139 Schülerinnen und 91 Schüler im Alter von 5 bis 18 Jahren trotz der baulichen Einschränkungen weiter. Die Kinder kommen allesamt aus der näheren Umgebung, ihre Eltern sind einfache Bauern, arbeiten in der Backsteinproduktion oder sind selbst am Bau tätig. Durch die neuen Schulgebäude bieten sich jetzt jedoch weitere Möglichkeiten: Der Schulleiter, Herr Adhikari und der Präsident des Schulmanage-ment Komitees, Herr Neupane richten bereits den Blick in die Zukunft. Sie möchten gerne eine 11. Klasse einrichten, in der schwerpunktmäßig das Thema „Management“ unterrichtet werden soll. Das würde vielen Schülerinnen und Schülern den Einstieg in den Beruf oder auch in ein Studium deutlich erleichtern. Wir möchten sie dabei auch zukünftig begleiten und unterstützen.

Erste Schulbänke geliefert

© am
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Freude bei unseren Freunden von Ujyalo Nepal. Amrit Malli und sein Vater Bishnu dürfen die ersten 30 Schulbänke der Shree Narayansthan School in Shikapur überreichen. Frisch zusammen geschweißt und im typischen nepalesischen blau angepinselt. Ob den Kindern nun das Lernen gleich mehr Freude bereitet?  Bishnu jedenfalls scheint sich an seine Kindheitstage zurück zu erinnern, in denen er gern solche stabilen Schulmöbel gehabt hätte.

Fertig! Schule in Shikharpur repariert

Frohe Kunde aus Shikharpur. Das Schulgebäude ist repariert, der Schulbetrieb kann wieder, wie in der Zeit vor den schweren Erdbeben, stattfinden. Einige Lehrer und Schüler haben sich vor dem in blau strahlenden Gebäude für ein Foto aufgestellt. Das Gebäude ist voll funktionsfähig und erdbebensicher. Dankenswerterweise hatte die Spendengruppe Heid die Kosten für die Wiederherstellung  des Gebäudes und der Anlagen übernommen. Hier kehrt nun endlich wieder ein Stück Normalität, ein Stück Alltag für die Menschen des Dorfes ein.

Den Familien fehlen die Männer

Zerstörung, Wanderarbeiter, Ausbeutung, alleinstehend, Blechhütte
© jb

Dörfern, die besonders stark vom Erdbeben betroffen ist, springt unseren Helfern ein Umstand immer wieder ins Auge: Den Familien fehlen die Männer. Die meisten von ihnen suchen als Wanderarbeiter in der Golfregion ihr Glück. Damit stehen die zurückgebliebenen Frauen und älteren Menschen oft alleine da, um sich gegen die Folgen des Unglücks und gegen die Armut zu stemmen. Eigentlich ist der Alltag schon hart genug, doch nun müssen auch noch Haus und Felder wieder neu aufgebaut werden. Johannes Börger trifft auf eine solche Familie...weiter lesen

 


Hilfe trotz Hindernissen

Prawhakar Maharzan, Dr. Rabindra  (Ulyalo Nepal) überreichen "blankets" (Fotos: am)
Prawhakar Maharzan, Dr. Rabindra (Ulyalo Nepal) überreichen "blankets" (Fotos: am)

Gerade jetzt, wo durch die Energiekrise in Nepal unsere Hilfsmaßnahmen wesentlich erschwert werden, zeigt sich, dass die Zusammenarbeit mit unserem nepalesischen Partnerverein „Ujyalo Nepal“ vertrauensvoll und reibungslos funktioniert. Die schwierigen Rahmenbedingungen in Nepal bieten derzeit nur wenig Handlungsspielraum für humanitäre Hilfsmaßnahmen. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und aller Widrigkeiten freuen wir uns, dass wir dennoch gemeinsam mit unseren Freunden in Nepal Lösungen finden und schnell, flexibel und  unbürokratisch Hilfen realisieren können, die auch direkt bei den  Erdbebenopfern ankommen. Die Versorgung der Bewohner von Mahankhal Chaur mit dringend benötigten Decken war eine dieser Maßnahmen, andere befinden sich in der Vorbereitung und Umsetzung: Ausgabe wärmende Jacken für Schülerinnen und Schüler, Reparatur und Ausstattung von Schulen, Errichtung eines Gemeinschaftshauses, Unterstützung bei einem Wasserprojekt… Danke allen Beteiligten!  Über uns...

 

Neues Jahr, neue Ziele

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© ng "Lagebesprechung - Norbert, Johannes, Heinrich

Das neue Jahr hat begonnen, Zeit, um die Pläne für 2017 zu schmieden. Manche Dinge sollen neu angestoßen werden, bei anderen gilt es die kleinen Stellschrauben zu finden oder noch zu justieren. Die Schule in Zero Kilometer beispielweise, für die die Verträge mittlerweile gezeichnet wurden oder das Hausbauprojekt mit Training durch "Build up Nepal" in Shikharpur. Mit dabei schon seit Herbst letzten Jahres: Heinrich Strohmeyer, selbst seit Jahrzehnten ein "Nepalese", der Menschen und das Land so gut kennt, wie Johannes und Norbert. Alte Freunde finde so wieder zusammen. Danke für die Unterstützung!!! Und im Februar geht es für Heinrich gleich wieder los...

Trekking vor Traumkulisse

Johannes Börger bewanderte im Herbst 2016 mit Trekkingfreunden aus dem Sauerland die Gegend nahe des Annapurnamassivs. Mit dabei: Sherpas aus dem Erdbebengebieten. Sie wünschen sich, dass die Touristen wieder nach Nepal kommen, ihr Land kennen lernen und ihnen Arbeit geben. Trekking ist wieder sicher möglich. Tolle Impressionen, die Lust auf mehr machen !!

© Video: Johannes Börger, Musik: mit freundlicher Genehmigung von Sattva Music

Als hätte gestern die Erde gebebt

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© Aufnahme von Johannes Börger im Frühjahr 2016

Fortschritte trotz Hindernissen

© ng
© ng

Die aktuelle Blockade von Versorgungswegen nach Indien  führt in ganz Nepal zu Energieengpässen. Auch die Arbeit unseres Teams wird dadurch erschwert. Trotz aller Schwierigkeiten gibt es dennoch gute Fortschritte, wie hier in Shikarpur...weitere Infos

 

Tragisches Schicksal

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© nk

Ihr Mann ist in den Bergen ums Leben gekommen. Aus Planen und Stöcken hat sich die alleinerziehende Mutter  einen provisorischen Verschlag in den Trümmern ihres Hauses gebaut. Den Monsun können die beiden zunächst  in einem Shelter verbringen. Sie sollen jedoch ein neues Haus  bekommen...weiter lesen


Schule im Notbetrieb

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© jb

In einer großen Schule in der Deupur, in der bis zu 500 Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Umgebung unterrichtet worden sind, wurden sämtliche Klassenräume durch das Erdbeben zerstört. Bis zum Winter läuft sie im Notbetrieb...weiter lesen



Medizin unter freiem Himmel

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© mn

In Lamusangu, zwischen Dhulikhel und Jiri, wurde durch den Malteser Hilfsdienst eine provisorische Krankenstation errichtet. Unsere Helferin Marianne a Nijeholt leistet hier Erste Hilfe und unterstützt bei der Wundversorgung.  Die Menschen schöpfen Hoffnung, es hat sich  im Erdbebengebiet herum gesprochen, dass es Hilfe gibt...weiter lesen

 

Trinkwasser Mangelware!

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© ng

Unser Team und unsere Freunde von Ujyalo Nepal sind bereits mit der konkreten Vorbereitung von weiteren Hilfsmaßnahmen befasst. Wir möchten gern an zwei Schulen die beschädigten Erdtanks, welches für die Gewinnung von Trinkwasser dienten, wieder instand setzen und beschädigte Dachrinnen reparieren lassen. Für uns Europäer kaum zu glauben: Trinkwasser ist in vielen Gebieten Nepals derzeit absolute Mangelware. In den Dörfern im Distrikt Kavre-Panchok beispielsweise steht einer fünfköpfigen Familie durchschnittlich nur rund 30 Liter Wasser am Tag (!) zum Leben und Überleben zur Verfügung. Wir möchten, dass die Kinder zukünftig auch an ihren Schulen wieder auf sauberes Wasser zurückgreifen können.

 

Wiederaufbau in Shikharpur

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© Norbert Grobbel spricht mit Dorfbewohnern

Hand in Hand mit den Menschen in Shikarpur geht es nun deutlich voran. Norbert Grobbel bespricht mit Frauen des Dorfes, wie das neue Gemeinschaftshaus gebaut und gestaltet werden soll. Die Dorfbewohner, vorwiegend die Frauen, benötigen das Gebäude. Dort möchten sie sich zukünftig in gesundheitlichen Fragen beraten lassen und gemeinsam lernen. Das Dorfhaus wird ihnen auch zum Verhandeln und für Auszahlungen der sogenannten „Mikokredite“ dienen, mit denen sie ihre Lebensgrundlagen verbessern möchten und müssen. 3.000,- € der Kosten übernimmt Uyjalo Nepal, die restlichen 1.000,- € bringen die Menschen dort selbst auf. Mit dieser Unterstützung verbinden wir auch die Hoffnung, das Gemeinschaftsgefühl der Dorfbewohner langfristig stärken zu können. Und weitere Hilfsmaßnahmen sind nötig, die Schule beispielsweise ist erheblich zerstört…Bilder

Ein Jahr nach den Beben - kurzer Bericht im WDR


Hand in Hand neu beginnen

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© cm

n den Dörfern Naja und Garki Gaun arbeiten wir Hand in Hand mit den Einwohnern und errichten Notunterkünfte. Für ältere  oder alleinstehende  Menschen mit Kindern, die keine Unterstützung haben, beschäftigen wir Arbeiter. Eine 82-jährige Frau hat alles verloren. Ihr konnten wir ein Shelter errichten, damit sie Schutz vor dem drohenden Monsun findet. Hier wird sie von  Natascha Kempf vom WDR interviewt...weiter lesen

Den Versprechen Taten folgen lassen

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© am Junge und Großmutter in unserem Projekthaus

Wenige Wochen nach den verheerenden Erdbeben stießen wird auf zwei Familien, die dringender als andere Hilfe benötigten. Ein Junge hatte seine Eltern verloren und wurde allein von der Großmutter erzogen. Eine junge Frau fanden wir ebenfalls allein mit ihrem Sohn in den Trümmern ihrer Existenz vor. Zunächst errichteten wir notdürftige Shelter, um die ersten Monate zu überstehen. Wir versprachen, ihnen beim Bau neuer, erdbebensicherer und solider Häuser zu helfen. Leider verhinderte die politische Lage in Nepal den sofortigen Einkauf und Transport des notwendigen Baumaterials. Amrit Malli und seine Freunde von Uyjalo Nepal nutzen jedoch die Wintermonate, um in Kathmandu einfache Stahlkonstruktionen für unsere Projekthäuser vorzufertigen. Nun konnten die Versprechen eingelöst werden. Beide Familien haben unsere Projekthäuser mittlerweile bezogen – der Anfang für ein neues und vielleicht auch hoffungsvolleres Leben. Amrit und seine Freunde dürfen stolz auf ihre Arbeit sein…unser Projekthaus

 

Umgefallen wie Dominosteine

© ms, Jhictal Lama an seinem Elternhaus
© ms, Jhictal Lama an seinem Elternhaus

Zwei Stunden Staub und Dreck, keine Sicht, Panik, Schreie, laute Gebete. In Tarkyeghyang, drei  Gehstunden von Melamchigaon entfernt, stürzten rund 140 eng aneinander gebaute Häuser um wie Dominosteine. Das ganze Dorf, an einem leichten Hang gelegen, war in wenigen Sekunden zerstört. Eine Frau starb in den Trümmern, die anderen waren auf den Feldern und überlebten. Die meisten Menschen sind ins Tal zu Bekannten und Freunden gezogen. Rückkehr ungewiss. Doch nicht alle resignieren. Auf unserer Trekkingtour durchs Erdbebengebiet treffen den 24jährigen Jhictal Dorji Lama…weiter lesen

Krankenhaus völlig zerstört

Nepal,Zerstörung,Krankenhaus,Medikamente,Aufbau
© ng

Jiri, eine für nepalesische Verhältnisse größere Ortschaft, rund 190 km östlich von Kathmandu und nah an der tibetischen Grenze gelegen, bietet ein Bild völliger Zerstörung.  Das Krankenhaus wurde  früher von den Menschen, die tief in den Bergen leben,  trotz tagelanger Märsche aufgesucht. Bereits im Herbst `15 konnte ein Gebäudeteil dank unserer Hilfe  wieder genutzt werden...weiter lesen

Schicksal eines Lodgebetreibers

© ms
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Kasi Lama war Betreiber einer gutgehenden Lodge in Gengul, mitten im Trekkinggebiet Helambu gelegen. Dann kamen die Erdbeben und zerstörten seine Existenz. Er verlor alles, was ihm wichtig war und was er sich über viele Jahre mühsam aufgebaut hatte. 6 Monate nach dem Unglück trafen wir ihn. Kasi erzählte uns von seinem neuem Leben, dem Leben nach den schweren Beben, die einen unerwarteten Wendepunkt in seinem Leben darstellten…weiter lesen

Steine am Wegesrand

Helambu, Trekking, Mantra, Bhuddist, Tibetisch, Om mani padme hum
© ms

„Om mani padme hum“. Eine junge tibetische Buddhistin beschriftet liebevoll  Steine an einem Weg im Helambu, der vor den Erdbeben von vielen Trekkern genutzt wurde, um von Sermathang talabwärts in Richtung Melamchi zu wandern. Bereits jetzt sind die klassischen Routen im Helambu wieder gefahrlos zu begehen. Die dort lebenden Menschen möchten, dass die Trekkingtouristen wiederkommen. Dabei hilft, ihrem Glauben nach, auch dieses populäre Mantra „Juwel und Lotos“, dass sie in Sanskrit auf die Steine malen. Für die tibetischen Buddhisten drückt das Mantra eine grundlegenden Haltung des Mitgefühls und den Wunsch aus, dass alle Lebewesen aus dem Kreislauf der Wiedergeburten befreit werden...Trekking im Helambu

Auf Sand gebaut

© ms
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Wer von Kathmandu aus in das Helambu wandern möchte, passiert auf der Normalroute zunächst den Shivapuri Nagarjun Nationalpark. 

Zwei Stunden leichter Fußweg, stets bergauf, durch einen mit riesigen Rhododendrongewächsen gespickten Dschungel. Der Park ist bekannt für seine Ruhe und Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Viele Menschen aus Kathmandu und Umgebung zieht es mit Freunden und Familien an den freien Tagen in den Park, um dort zu feiern oder ein paar erholsame Stunden zu verbringen. Am Ende dieses äußerst beliebten Parks gelangt man in die Ortschaft Chisapani, auf 2251 m gelegen. Seit den Beben erwartet einen dort ein geradezu unglaubliches Bild…weiter lesen

Idylle und Zerstörung

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Marianne a Nijeholt  half 2 Wochen in einer Krankenstation in Lamusangu. In den wenigen freien Stunden, die ihr blieben, richtete sie ihren Blick auf die Natur und Menschen. "Das Beben hat Nepal verändert." Inmitten  atemberaubender Natur versuchen die Menschen  durch harte Arbeit und viel Beharrlichkeit  wieder in den Alltag zurückzukehren. Idylle und Zerstörung, das ist das "neue" Bild Nepals...weiter lesen