Hand in Hand neu beginnen

Alte,Arme,Obdachlos,Hilfe,Spende, einsam,Dankbarkeit
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n den Dörfern Naja und Garki Gaun arbeiten wir Hand in Hand mit den Einwohnern und errichten Notunterkünfte. Für ältere  oder alleinstehende  Menschen mit Kindern, die keine Unterstützung haben, beschäftigen wir Arbeiter. Eine 82-jährige Frau hat alles verloren. Ihr konnten wir ein Shelter errichten, damit sie Schutz vor dem drohenden Monsun findet. Hier wird sie von  Natascha Kempf vom WDR interviewt...weiter lesen

Den Versprechen Taten folgen lassen

Shelter, Alleinerziehend, Spenden, Hütte, Obdachlos
© am Junge und Großmutter in unserem Projekthaus

Wenige Wochen nach den verheerenden Erdbeben stießen wird auf zwei Familien, die dringender als andere Hilfe benötigten. Ein Junge hatte seine Eltern verloren und wurde allein von der Großmutter erzogen. Eine junge Frau fanden wir ebenfalls allein mit ihrem Sohn in den Trümmern ihrer Existenz vor. Zunächst errichteten wir notdürftige Shelter, um die ersten Monate zu überstehen. Wir versprachen, ihnen beim Bau neuer, erdbebensicherer und solider Häuser zu helfen. Leider verhinderte die politische Lage in Nepal den sofortigen Einkauf und Transport des notwendigen Baumaterials. Amrit Malli und seine Freunde von Uyjalo Nepal nutzen jedoch die Wintermonate, um in Kathmandu einfache Stahlkonstruktionen für unsere Projekthäuser vorzufertigen. Nun konnten die Versprechen eingelöst werden. Beide Familien haben unsere Projekthäuser mittlerweile bezogen – der Anfang für ein neues und vielleicht auch hoffungsvolleres Leben. Amrit und seine Freunde dürfen stolz auf ihre Arbeit sein…unser Projekthaus

 

Schicksal eines Lodgebetreibers

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Kasi Lama war Betreiber einer gutgehenden Lodge in Gengul, mitten im Trekkinggebiet Helambu gelegen. Dann kamen die Erdbeben und zerstörten seine Existenz. Er verlor alles, was ihm wichtig war und was er sich über viele Jahre mühsam aufgebaut hatte. 6 Monate nach dem Unglück trafen wir ihn. Kasi erzählte uns von seinem neuem Leben, dem Leben nach den schweren Beben, die einen unerwarteten Wendepunkt in seinem Leben darstellten…weiter lesen

Steine am Wegesrand

Helambu, Trekking, Mantra, Bhuddist, Tibetisch, Om mani padme hum
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„Om mani padme hum“. Eine junge tibetische Buddhistin beschriftet liebevoll  Steine an einem Weg im Helambu, der vor den Erdbeben von vielen Trekkern genutzt wurde, um von Sermathang talabwärts in Richtung Melamchi zu wandern. Bereits jetzt sind die klassischen Routen im Helambu wieder gefahrlos zu begehen. Die dort lebenden Menschen möchten, dass die Trekkingtouristen wiederkommen. Dabei hilft, ihrem Glauben nach, auch dieses populäre Mantra „Juwel und Lotos“, dass sie in Sanskrit auf die Steine malen. Für die tibetischen Buddhisten drückt das Mantra eine grundlegenden Haltung des Mitgefühls und den Wunsch aus, dass alle Lebewesen aus dem Kreislauf der Wiedergeburten befreit werden...Trekking im Helambu

Auf Sand gebaut

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Wer von Kathmandu aus in das Helambu wandern möchte, passiert auf der Normalroute zunächst den Shivapuri Nagarjun Nationalpark. 

Zwei Stunden leichter Fußweg, stets bergauf, durch einen mit riesigen Rhododendrongewächsen gespickten Dschungel. Der Park ist bekannt für seine Ruhe und Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Viele Menschen aus Kathmandu und Umgebung zieht es mit Freunden und Familien an den freien Tagen in den Park, um dort zu feiern oder ein paar erholsame Stunden zu verbringen. Am Ende dieses äußerst beliebten Parks gelangt man in die Ortschaft Chisapani, auf 2251 m gelegen. Seit den Beben erwartet einen dort ein geradezu unglaubliches Bild…weiter lesen